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Der Rassestandard
ist die Beschreibung eines Hundes. Die Gesundheit des Tieres soll über dem Rassestandard stehen.
Rassestandard unerwünscht:
Rassestandard FCI
Die Augen des Mopses sind dunkel und etwas vorstehend.
Es gibt keinen deutlich erkennbaren Fang, im Seitenprofil ist der Hund flach.
Die dicke Nasenfalte verdeckt den Nasenschwamm vollständig.
Beim Mops beträgt das Gewicht 6,3 bis 8,0 Kilo bei starkem Knochenbau.
Rassestandard die wir verfolgen
Die Augen sind dunkel, gut eingebettet und niemals vorstehend.
Im Seitenprofil ist ein deutlicher Fang zu erkennen.
Die Nasenfalte ist mittig unterbrochen und nur minimal angedeutet.
Der Nasenschwamm liegt vollständig frei.
Beim Mops beträgt das Gewicht 8,0 bis 11,0 Kilo.
Neues Ziel:
Der Fang wird nach vorne verlagert, während die Nasenfalte nur noch seitlich angedeutet ist. Somit sind die Atemwege frei und der Mops kann unbehindert atmen. Die Hunde sind dann agiler und ausdauernder, da die Lebensqualität durch diese Änderungen erheblich gesteigert wird.
Wir wollen aber noch mehr
Inzwischen haben wir persönlich unsere Ziele erweitert und wollen, dass alle Möpse, die zur Zucht zugelassen werden, vorher noch intensiver untersucht werden. Wir wissen jetzt jetzt viel mehr darüber und merken, dass die Ziele, die wir bisher verfolgt haben, noch zu erweitern und zu verbessern sind. Falls wir noch weiter züchten, werden wir prüfen im welchen Verein wir diese verschäfte Ziele durchsetzen können. Es gibt also noch viel zu tun - packen wir es an!
Zitat aus Wikipedia
Seit einigen Jahren befasst sich eine Gruppe von Züchtern damit, dem Mops wieder ein gesundes Erscheinungsbild zu verleihen. Der Fang wird verlängert, die Gestalt des Mopses ist etwas schmaler und die Augen tiefer eingebettet. Die Bemühungen werden mit freiatmenden Möpsen und Mopsmüttern, die ihre Welpen selbst abnabeln, belohnt.
Das You Tube Video: Abi und der Fettmops
bietet einen direkten Vergleich zwischen einem gesunden und einem Qualzuchtmops.
Tierschutzgesetz
Uns liegt ein Gutachten vom Januar 2002 zur Auslegung des Tierschutzgesetzes vor. Beauftragter war das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. U. a. heißt es hier zu den Möpsen: "Durch Appelle konnten die Verbände jedoch nicht in ausreichendem Masse dazu bewegt werden, auf tierschutzwidrige Rassestandards zu verzichten und Übertypisierungen bei der Zuchtauswahl zu vermeiden".
Aus diesem Grund wurde das Tierschutzgesetz erweitert. Danach ist es verboten, Wirbeltiere zu züchten oder durch bio- oder gentechnische Maßnahmen zu verändern, wenn damit gerechnet werden muss, dass bei der Nachzucht, den bio- oder gentechnisch veränderten Tieren selbst oder deren Nachkommen erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten.
Rassestandard der Mops um 1906
Letzte Änderung am Donnerstag, 19. Januar 2012.
